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© B. Müller 2015
TIERARZTPRAXIS RIEDENBURG
Dr. Heide-Maria Müller
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Hund und Erziehung Hunde brauchen je nach Rasse und Alter viel Auslauf. Dreimal täglich eine halbe bis eine Stunde spazieren gehen wäre optimal. Der Besuch einer Hundeschule ist für jeden Hund ratsam, denn je besser ein Tier erzogen ist, desto weniger Schwierigkeiten wird man später haben; außerdem macht spielerisches Lernen sowohl Hund als auch Herrchen/Frauchen Spaß. Schon Welpen müssen sich an gewisse Regeln gewöhnen, vor allem daran, dass Sie der "Leitwolf" sind. Loben, Belohnen und Spielen sind die drei wichtigsten Punkte in der Hundeerziehung, aber ganz antiautoritär geht es nicht. Die Bedeutungen von "Sitz", "Platz", "Hier", "Aus" und "Nein" sollte der Welpe von Beginn an lernen. Der Trick bei diesen Übungen besteht darin, den Befehl dann auszusprechen, wenn der Hund von selbst das Gewünschte tut, und ihn dann zu belohnen - zugegeben, das ist nicht ganz einfach. Die erste Nacht im neuen Zuhause Für Hundewelpen ist jede Umstellung sehr aufregend. Sollten Sie bereits einen Hund besitzen, nehmen Sie ihn am besten zum Abholen des Welpen mit. Wenn Katzen im Haushalt sind, halten Sie bei der "Vorstellung" den Hund im Arm, Katzen können oft sehr kratzbürstig sein! Welpen und kleinere Kinder anfangs nicht unbeaufsichtigt lassen; beide müssen lernen, vorsichtig miteinander umzugehen. Der Hund sollte von Anfang an einen geeigneten Platz bekommen (z.B. Korb mit Wolldecke) an dem er sich wohlfühlt. In der ersten Nacht kann es sein, dass der Hund winselt. Man kann eine Wärmflasche ins Körbchen legen oder den Hundekorb neben das Bett stellen und den Hund öfters streicheln. (bitte nicht ins Bett, denn daran gewöhnt er sich garantiert am Schnellsten!)
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